Geld mit dem Auto sparen

Fast jeder von uns dürfte mindestens ein Auto in der Familie haben und weiß daher, was so ein Ding im Monat alles an Kosten verursacht.

Die immer weiter steigenden Spritpreise treiben mir zumindest zweimal im Monat das Wasser in die Augen.

Zusätzlich dazu, muss noch einmal im Jahr die Kfz-Steuer und die Kfz-Versicherung bezahlt werden.

Die außerplanmäßigen Reparaturen und Wartungskosten stellen darf fast nur noch das i-Tüpfelchen dar. Doch jetzt habe ich ja geschrieben, dass man mit dem Auto auch Geld sparen kann. Das ist natürlich nur in Relation zu sehen aber es ist doch eine Menge möglich.

Das fängt schon bei dem Kauf an. Grundsätzlich gilt es, dass man sich keinen Neuwagen kaufen sollte, da dort die Verluste einfacher immens hoch sind.

Ideal sind Tageszulassung, Jahreswagen und Vorführwagen, da diese um bis zu 30 % reduziert erworben werden können.

Soll es aber nun unbedingt ein brandneuer Wagen sein, dann ist der Kauf über diverse Händlerportale im Internet ein guter Ratschlag. Dort sind die Wagen zum Teil sehr günstig.

Der Händler vor Ort muss ja auch seine Miete zahlen können und schlägt daher seine Gewinnmarge noch obendrauf.

Die reinen Internethändler haben dagegen den riesen Vorteil, dass sie doch erheblich weniger Personal benötigen, keine Lagerräume besitzen und auch keine riesigen Gebäude für ihre Kunden zur Verfügung stellen müssen. All das schlägt sich im Endeffekt auf den Preis nieder und kann doch zu erheblichen Vergünstigungen führen.

Auch die gewählte Ausstattung ist beim Sparen nicht irrelevant. Je mehr elektrische Verbraucher mit an Bord sind, desto mehr potenzielle Defekte fährt man spazieren. Klingt lustig, aber stell dir mal einen elektrisch verstellbaren Fahrersitz vor, der nicht mehr geht.

Bei dem alltäglichen Gebrauch achte ich persönlich immer darauf, dass ich die Reifen immer ein bisschen mehr aufgepumpt habe, als wie es in den Fahrzeugpapieren steht.

Das hat die Folge, dass die Reifen weniger Kontakt zum Boden herstellen und damit auch weniger Sprit verbrauchen.

Auch das Reserverad habe ich aus dem Auto herausgenommen und mir stattdessen ein Reifensschaumspray reingelegt. Das spart nochmals zusätzlich Gewicht und wiederum ein bisschen Sprit.

Auch die Fahrweise kann man optimieren. So weit es geht immer vorausschauend fahren, lange im hohen Gang bleiben und frühzeitig hochschalten. Das hilft schon, um die alltäglichen Kosten etwas zu senken.

Zusätzlich zu diesen so genannten weichen Kosten, kommen noch die Fixkosten.

Dies sind beispielsweise festgelegte Wartungsintervalle, die man einhalten muss.

Die Kfz-Steuer und die Kfz-Versicherung schlagen auch noch kräftig zu.

Bei der Kfz-Steuer werden wir wohl nicht viel herausholen können.

Bei der Kfz Versicherung hingegen kann man wirklich eine gute und günstige Autoversicherung online finden!

Im Prinzip lohnt es sich sogar, jedes Jahr nach einem neuen Anbieter zuschauen, da die Versicherer auch jedes Jahr die Prämien neu festlegen. So etwas Ähnliches kennen wir auch von Gas und Strom – warum dann also nicht auch bei der Autoversicherung?

Die Kosten für die Wartung des Fahrzeuges lässt sich ebenfalls in aller Regel optimieren.

Vertragswerkstätten sind meistens sehr teuer.

Viel besser ist es da, sich eine freie Werkstatt zu suchen.

Die Arbeiten nicht nur genauso zuverlässig wie die großen Vertragswerkstätten, sie sind dabei doch meist erheblich günstiger.

Weitere tolle Ideen zum Sparen gibt’s hier noch per Video:

Bildquellen
Oben-Rechts: ©panthermedia.net Jenny Sturm
Oben-Links: ©panthermedia.net Andreas Münchbach
Mitte-Rechts: ©panthermedia.net Christian Schwier
Mitte-Links: ©panthermedia.net Nick Fingerhut
Unten-Rechts: ©panthermedia.net Monkeybusiness Images

Über Simon (137 Artikel)
Mein Name ist Simon Schröder. Ich bin gelernter Versicherungsfachmann und blogge aus Leidenschaft. Möchten auch Sie Ihre Meinung auf Beamtenblog.net an andere weitergeben? Schreiben Sie einen Kommentar. Wir freuen uns auf Sie.

Kommentar hinterlassen