Menschen über 40: Richtige Altersvorsorge treffen

Private Rente

Viele Menschen über 40 fragen sich oft, welche Altersvorsorge für sie die richtige wäre. Diese Frage ist vor allem dann berechtigt, wenn man im Laufe der Jahre nicht zu viel in die gesetzliche Rentenkasse einbezahlt hat. Ab 40 kommt der Punkt, ab dem man sich langsam aber sicher die Gedanken über die Absicherung im Alter machen muss. Was dafür die optimale Wahl wäre, ob Aktien, Lebensversicherungen oder Rentenpolicen, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Berufsabsicherung über 40

[sws_yellow_box box_size=“670″]Mit Anfang 40 sind die meisten Menschen voll berufstätig, haben Kinder, viele davon zahlen ihr eigenes Haus ab. Die Altersvorsorge bleibt dabei oft auf der Strecke, obwohl jeder weiß, dass je früher man etwas zurücklegt, desto besser. Deswegen sollten Berufstätige so früh wie möglich entscheiden, ob überhaupt und wenn in welcher Höhe eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) für sie interessant wäre. Auch das Prinzip der Dread-Disease-Versicherung ist für Erwachsene ab 40 eine Überlegung wert. Diese Police springt in solchen Fällen ein, bei denen schwere Krankheiten bei den Versicherten vorkommen. Eine Unfallversicherung ist in diesem Alter auch nicht verkehrt, wenn auch mit nicht zu hohen Prämien. [/sws_yellow_box]

Das sollte man monatlich zurücklegen

Um im Alter gut abgesichert zu sein, raten manche Experten dazu, monatlich bis zu einem Drittel des Einkommens auf die hohe Kante zurückzulegen. Das scheint allerdings etwas hoch auszufallen. Deswegen wird es auf jedem Fall ratsam, mindestens drei Nettogehälter als „[sws_highlight hlcolor=“fbfac7″]Notgroschen [/sws_highlight] “ zu sparen, um in Notsituationen (Reparaturen oder teure neue Haushaltsgeräte) keinen teuren Kredit aufnehmen zu müssen.

Man sollte sich auch um die Hypotheken kümmern – sind sie getilgt, kann man sich dann um weitere Altersvorsorge Gedanken machen.

Private Rentenversicherung: ja oder nein?

Eine private Rentenversicherung ist in erster Linie für Arbeitnehmer, Selbstständige, Beamte und Freiberufler sinnvoll, die ihre Versorgungslücke schließen wollen. Vor allem für Personen mit bestehenden Erkrankungen ist die Wahl einer privaten Rentenvorsorgung eine gute Entscheidung, weil man beim Abschluss auf eine[sws_highlight hlcolor=“fbfac7″]Gesundheitsprüfung [/sws_highlight] verzichtet.

Private Rentenversicherung bietet seinen Kunden bei gleicher Prämienhöhe immer höhere Leistungen an – das ist also anders als bei einer Kapitallebensversicherung, weil diese einen Risikobeitrag für den Todesfallschutz beinhaltet.

Sinnvolle Zusatzabsicherungen

Zu privater Rentenversicherung sollte man noch beispielsweise eine Rentengarantiezeit vereinbaren. Stirbt man während der Rentengarantiezeit, bekommen die Erben trotzdem die monatliche Rente bis zum Ende der Garantiezeit ausbezahlt. Man kann noch zusätzlich eine Witwenrente abschließen. Beim Abschluss[sws_highlight hlcolor=“fbfac7″] einer privaten Rentenversicherung [/sws_highlight] werden die eingezahlten Beiträge mit den erwirtschafteten Überschussbeteiligungen bei einem Todesfall an die Erben ausgezahlt. Einschluss einer Aufschub- und Abruffunktion ermöglicht den Versicherten, flexibel zu bleiben.

Man kann entweder eine Einmalzahlung wählen oder die monatliche Rente schon einige Jahre im Voraus in Anspruch nehmen. Wenn noch zusätzlich[sws_highlight hlcolor=“fbfac7″]Dynamik [/sws_highlight] vereinbart wird, wird der Monatsbeitrag an das Einkommen und die Inflationsrate angepasst. Dynamik lässt sich zu jedem Zeitpunkt aus dem Vertrag streichen.

Private Rentenversicherung erklärt Teil 1

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Artikelbild: © panthermedia.net / Werner Heiber

Über Dariusz Strenziok (36 Artikel)
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