Richtige Geldanlage für Studenten finden

Student_Sparen

Altersvorsorge und Geldanlage gehören in der Regel nicht zu den Bereichen, mit denen man sich gerne beschäftigt. Vor allem für Studenten liegt das Thema „Geldanlage“ in weiterer Entfernung. Für einen potenziellen Studenten ist es ein Ding der Unmöglichkeit, von dem bisschen Geld, was ihm monatlich zur Verfügung steht, noch einen Betrag zur Seite zu legen. Mit dieser Denkweise liegt man allerdings falsch, weil auch Kleinvieh macht für bekanntlich Mist und sogar als Student kann man sich Schritt für Schritt ein kleines Vermögen für die Zukunft aufbauen. Wie das geht, erfahren Sie hier.

Nach Plan vorgehen

[sws_yellow_box box_size=“670″]Egal, für welche Form der Geldanlage man sich als Student entscheidet, muss man im Vorfeld Antworten auf folgende Fragen kennen: Wie hoch ist der mögliche Gewinn? Mit welchem Risiko ist zu rechnen? Wie leicht kommt man an das angelegte Geld heran? Im Prinzip gilt: je geringer das Risiko, desto niedriger die Rendite. Deswegen ist es überlegenswert, wo man seine Prioritäten sieht. Damit das klar wird, kann man sich im Zweifelsfall an die Hausbank oder an einen unabhängigen Finanzberater wenden. Dabei müssen die jeweiligen Interessen und die finanzielle Situation genau berücksichtigt werden (Abfrage von Informationen zum Einkommen, eventuelle Rücklagen, monatliche Ausgaben und geplante Anschaffungen). [/sws_yellow_box]

Diese Optionen stehen zur Verfügung

Als Student hat man folgende Möglichkeiten, um das Geld anzulegen und zu sparen:

  • Girokonto: dabei handelt es sich um keine gewinnbringende Geldanlage. Allerdings bieten die Banken gerade für Schüler, Studenten, Auszubildende, Wehr- und Zivildienstleistende, bis zu einem Alter von 27 Jahren die besten Konditionen an. Es kann zum Beispiel eine kostenlose Kontoführung sein, und man kann Zinsen bekommen, was bei herkömmlichen Bankkunden unüblich ist. Dank Guthabezinsen vermehrt sich das Geld auf einem Studenten-Girokonto und zudem ist es stets verfügbar.
  • [sws_highlight hlcolor=“fbfac7″]Tagesgeld-Konto [/sws_highlight] : Im Grunde handelt es sich dabei um ein Sparkonto, das eine Kündigungsfrist von nur einem Tag hat. Für den täglichen Geldverkehr wie beim Girokonto ist das Tagesgeld-Konto ungeeignet, aber es wirft auch höhere Zinsen ab und ist dazu kostenlos. Das Geld steht jederzeit zur Verfügung, aber in der Regel muss man dafür über einen Grundstock von etwa 500 bis 1500 Euro verfügen.
  • Festgeld-Konto: Eignet sich in erster Linie für diejenige, die über Geld verfügen, es anlegen wollen und das Geld über einen längeren Zeitraum nicht benötigen werden. Die[sws_highlight hlcolor=“fbfac7″]Zinsen [/sws_highlight] dafür sind vergleichsweise hoch, das Geld ist aber für eine festvereinbarte Zeit nicht verfügbar.
  • Finanzierungsschätze: Diese kann man schon ab einem Betrag von 500 Euro kaufen. Es ist nichts anderes als[sws_highlight hlcolor=“fbfac7″]Wertpapiere [/sws_highlight] der Bundesrepublik Deutschland, die für ein oder zwei Jahre ausgegeben und nicht an der Börse gehandelt werden. Der Zinssatz liegt bei etwa 3,5 Prozent, bei einer Hochzinsphase kann er auf über acht Prozent steigen. Der Kauf ist kostenlos (keine Gebühren), das Geld aber für den festgelegten Zeitraum nicht erhältlich.
  • Fond: Dabei zahlen viele Anleger in einen „Topf“ ein, der von einer Kapitalanlagegesellschaft zu einem[sws_highlight hlcolor=“fbfac7″]Investmentfonds [/sws_highlight] gebündelt und in unterschiedlichen Bereichen investiert wird (Aktien, Immobilien usw.). Die breite Streuung verringert das Verlustrisiko.

Tipps für Schüler + Azubis zur Geldanlage

Bildquellen
Artikelbild: © panthermedia.net / Andres Rodriguez

Über Dariusz Strenziok (36 Artikel)
Mein Name ist Dariusz Strenziok. Ich bin gelernter Werbetexter und Bloggen ist meine Leidenschaft. Möchten auch Sie Ihre Meinung auf Beamtenblog.net an andere weitergeben? Schreiben Sie einen Kommentar. Wir freuen uns auf Sie.

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