Trading als Nebenjob?!

Neben dem Hauptjob ein wenig Geld verdienen ist der Wunsch von vielen Arbeitnehmern. Dabei bietet das Trading völlig neue Optionen. Mit ein wenig Risikofreude kann man hervorragend traden. Nebenjob ´s dieser Art setzen allerdings voraus, dass man ein wenig Startkapital mitbringt. Dennoch locken hohe Renditen in nur kurzen Perioden beim Trading den Anleger. Es gibt sogar Trades, welche nur eine Laufzeit von 30 Sekunden haben. Somit sind diese Anlagen perfekt geeignet für zwischendurch. Außerdem kann man gutes Geld verdienen, wenn man bereits Erfahrungen in dieser Branche vorweisen kann.

Trading als Nebenjob | © panthermedia.net / Andriy Popov Trading als Nebenjob | © panthermedia.net / Andriy Popov

Voraussetzungen für das Trading als Nebenjob

Trotz der kurzen Laufzeiten sollte man für das Traden unbedingt Zeit mitbringen. Nebenjobs ´s dieser Art sind zwar nicht allzu zeitaufwendig, allerdings müssen die Trades in regelmäßigen Abständen kontrolliert werden. Ebenso ist es beim Trading absolut wichtig, mit ein wenig Startkapital einzusteigen. Hierbei sollte man zu Beginn vor allem mit den finanziellen Mitteln wirtschaften, welche man über hat. Das bedeutet, dass ein Verlust des Geldes nicht schmerzhaft sein darf.

Auch die Kalkulation des Risikos ist zu beachten. Hohe Renditen hängen in der Regel mit hohen Risiken zusammen. Allerdings ist das Trading auf keinen Fall eine Art des Glücksspiels. Man kann damit durchaus seriöse Geld verdienen. Verfolgt man dabei noch eine gewisse Strategie, so kann man sich einem Gewinn schon fast sicher sein. Man benötigt also auch ein wenig Hintergrundwissen welches man sich aneignen oder mitbringen sollte. Eine nützliche Info ist, dass Sie nicht anzeigen müssen, wie viel Sie verdienen durch das Traden. Nebenjob ´s wie dieser müssen dem Arbeitgeber nicht gemeldet werden, da es eine Art Hobby ist. Lediglich das Finanzamt will bescheid wissen.

Welche Form des Trading eignet sich als Nebenjob?

Gerade Anfänger auf diesem Gebiet sollten nicht auf falsche Versprechungen hereinfallen. Eine klassische Form des Tradings ist der altbekannte Aktienhandel. Dabei handelt es sich allerdings eher um eine Anlageform; doch auch dieses Modell des Trading eignet sich zum Geld verdienen. Es benötigt nicht all zuviel Zeit und man kann länger Laufzeiten abpassen. Somit ist dieses Modell als Nebenjob geradezu perfekt. Wer dabei eine kluge Strategie verfolgt, der kann auch hier seinen Einsatz sicher streuen und hohe Renditen einfahren.

Ein weitere Option ist das sogenannte Daytrading. Dabei wird der Zeitraum der Aktion wesentlich verkürzt. Auch auf Grund der kurzen Anlagefristen eignet sich dieses Prinzip zum Geld verdienen als Nebenjob. Allerdings ist dieses Modell ein wenig offensiver. Hierbei wird auf stark schwankende Werte gesetzt, welche man nicht länger als einen Tag behalten wird. Somit versucht man günstig zu kaufen und teuer zu verkaufen. Der Vorteil dieser Variante ist, dass man den Erfolg relativ schnell einsehen kann. Es geht allerdings noch kurzfristigster.

Man kann beispielsweise als Nebenjob auch mit sogenannten binären Optionen handeln. Hierbei ist es allerdings wichtig, dass man einen seriösen Anbieter findet und dazu Vergleiche im Internet nutzt. Hier ein Beispiel wie es bei einem Forex-Vergleich aussieht.

Forex Vergleich

Quelle: www.tradingone.de

Bei binären Optionen setzt der Anleger übrigens ausschließlich auf die Kursschwankungen. Er spekuliert also, ob dieser steigen oder Fallen wird. Diese Kursschwankung ist immer an einen bestimmten Zeitraum gebunden. Somit können Renditen bereits in einer Minute erwirtschaftet werden. Außerdem kann man bei dieser Variante schon mit kleinen Einsätzen hohe Gewinne erzielen. Geld verdienen mit binären Optionen ist auch möglich, wenn man keine potentielle Strategie verfolgt. Allerdings ist das Risiko recht hoch.

Fazit

Man kann mit Trading im Nebenjob durchaus gutes Geld verdienen. Dafür benötigt man nicht viele Voraussetzungen und kann lukrative Gewinne einstreichen. Dabei hat dieser Nebenjob viele Vorteile. So muss man ihn grundsätzlich nicht beim Arbeitgeber anzeigen und er bedarf auch einem verhältnismäßig geringen Zeitaufwand. Außerdem hat man dir Möglichkeit durch Smartphone, Tablet und Co., den Service von überall aus zu nutzen. Wer ein wenig Fachwissen und eine ruhige Strategie an den Tag legt, für den lohnt sich traden durchaus. Wie immer gilt: Traden auf eigene Gefahr. Hohe Gewinnmöglichkeiten beinhalten immer auch hohe Verlustrisiken; auch über die eigene Einlage hinaus!

Über Simon (130 Artikel)
Mein Name ist Simon Schröder. Ich bin gelernter Versicherungsfachmann und blogge aus Leidenschaft. Möchten auch Sie Ihre Meinung auf Beamtenblog.net an andere weitergeben? Schreiben Sie einen Kommentar. Wir freuen uns auf Sie.

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