Bausparen | Vermögensaufbau 2013

Vermögensaufbau Vermögensaufbau
Vermögensaufbau

Vermögensaufbau

Bausparen gilt noch immer als beliebte Sparvariante.

Der Vorteil ist, dass das Bausparen derzeit mit als sicherste Möglichkeit gilt, Guthaben moderat wachsen zu lassen.

Der Nachteil hingegen ist dabei aber natürlich, dass das Guthaben nur mehr sehr spärlich wachst. Grund dafür sind sinkende Zinsen bzw. die Zinsen, die seit Jahren im Keller sind und nicht mehr steigen wollen. Doch seit einiger Zeit gilt: Lieber sichere Anlagen und geringe Rendite, als eine hohe Rendite und hohes Risiko.

[sws_yellow_box box_size=”585″]Inhalte des Artikels
Direkt- bzw. Onlinebanken miteinander vergleichen
Von der Einlagensicherung bis zum Vorfall in Zypern [/sws_yellow_box]

Auch wenn immer mehr Sparer über den Bausparvertrag unglücklich sind und nach sechs Jahren nur geringe Gewinne verzeichnen können, so will sich niemand in andere Gewässer begeben. Möglichkeiten gäbe es genügend Alternativen, doch der Mut und die Entschlossenheit fehlt. Auch im Jahr 2013 sieht es ganz danach aus, als würden die Zinsen beim Bausparvertrag nicht steigen. Die einzige Möglichkeit ist der Vergleich der unterschiedlichen Banken. Welche Konditionen werden wo angeboten; wo ist der Zinssatz noch halbwegs attraktiv? Das Internet bietet dabei Hilfestellung.

Direkt- bzw. Onlinebanken miteinander vergleichen

Wichtig ist beim Vergleich, dass auch die Online- bzw. Direktbanken miteinbezogen werden. Hier hat der Kunde noch die Möglichkeit, halbwegs attraktive Zinsen zu erhalten. Auch wenn es auf der Hand liegt, dass die Online- bzw. Direktbanken ebenfalls ihre Zinssätze nach unten korrigieren, so sind diese in der Regel noch immer eine Spur höher als die Zinssätze der “traditionellen” Großbanken.

So erhält der Kunde im Durchschnitt für einen sechsjährigen Bausparvertrag in etwa 2,5 Prozent. Bei den herkömmlichen Großbanken endet der Zinssatz oftmals schon bei 1,8 Prozent. Der Bausparvertrag über die Direktbanken hat zudem den Vorteil, dass das Guthaben online zu beobachten ist. Doch viele Sparer sind sich unsicher, ob sie tatsächlich einen Bausparvertrag über das Internet abschließen sollen. Immer wieder hört man von den Gefahren des Online Bankings bzw. der Direkt- bzw. Onlinebanken. Und seit dem Vorfall in Zypern ist die Unsicherheit bei den Kunden noch größer geworden.

Die gesetzliche Einlagensicherung

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von YouTube nachzuladen.
Inhalt laden

PGlmcmFtZSBzcmM9Imh0dHA6Ly93d3cueW91dHViZS5jb20vZW1iZWQvenlaTlEtYXoyczgiIGhlaWdodD0iMzYwIiB3aWR0aD0iNTg1IiBhbGxvd2Z1bGxzY3JlZW49IiIgZnJhbWVib3JkZXI9IjAiPjwvaWZyYW1lPjwvcD4=

Von der Einlagensicherung bis zum Vorfall in Zypern

Natürlich ist die Unsicherheit groß, wenn Banken plötzlich keine Auszahlungen mehr vornehmen und von einer Beteiligung der Sparer an der Rettung des Landes vorgeschrieben wird.

Da hilft auch die Tatsache der Einlagensicherung nicht. Denn die Kunden werden kritischer; viele verzichten auf Spareinlagen.

Ob die Bausparverträge ebenfalls gefährdet sein können? Es gilt als unwahrscheinlich, dennoch ist die Skepsis 2013 deutlich größer als noch vor ein paar Jahren. Nicht einmal im Jahr der Weltwirtschaftskrise war die Unsicherheit so groß wie heute. Ein Beweis, dass sich die Weltwirtschaft noch immer nicht von der Krise 2008 erholt hat. Womöglich auch eine Tatsache, weshalb der Bausparvertrag die einzige Sparform ist, welche für viele noch infrage kommt.

Auch wenn das Jahr 2013 mit niedrigen Zinsen versehen ist und das Guthaben nur sehr zaghaft steigt, so gilt der Bausparvertrag noch immer als beliebte Variante. Von Fonds oder ähnlichen Produkten haben die privaten Anleger und Sparer die Nase voll. Niemand möchte tagtäglich “Angst” um sein erspartes Geld haben. Und niemand möchte ein Risiko eingehen. Somit gibt es im Jahr 2013 nur zwei Möglichkeiten: Entweder ein Bausparvertrag oder das Geld unter dem Kissen lagern.

Artikelbild Oben: ©panthermedia.net Marc Dietrich

Kommentar hinterlassen

Cookie-Einstellung

Bitte treffen Sie eine Auswahl. Weitere Informationen zu den Auswirkungen Ihrer Auswahl finden Sie unter Hilfe.

Treffen Sie eine Auswahl um fortzufahren

Ihre Auswahl wurde gespeichert!

Hilfe

Hilfe

Um fortfahren zu können, müssen Sie eine Cookie-Auswahl treffen. Nachfolgend erhalten Sie eine Erläuterung der verschiedenen Optionen und ihrer Bedeutung.

  • Alle Cookies zulassen:
    Jedes Cookie wie z.B. Tracking- und Analytische-Cookies.
  • Nur First-Party-Cookies zulassen:
    Nur Cookies von dieser Webseite.
  • Keine Cookies zulassen:
    Es werden keine Cookies gesetzt, es sei denn, es handelt sich um technisch notwendige Cookies.

Sie können Ihre Cookie-Einstellung jederzeit hier ändern: Datenschutz.

Zurück