CDU | Wahlprogramm 2013

CDU Wahlprogramm 2013 CDU Wahlprogramm 2013
CDU Wahlprogramm 2013

CDU Wahlprogramm 2013

Die Bundestagswahl 2013 sorgt dafür, dass auch die antretenden Parteien ihre Wahlprogramme erneuern und präsentieren.

So auch die CDU, welche als Schwerpunkt im Wahlprogramm 2013 die Familie gewählt hat.

Die CDU fordert in ihrem Wahlprogramm, dass es den Eltern möglich gemacht werden muss bzw. leichter gemacht werden muss, wenn diese von der Teilzeitbeschäftigung wieder eine Vollzeitbeschäftigung anstreben. Ebenfalls fordere die CDU in ihrem Wahlprogramm 2013 auch längere Öffnungszeiten bei den Kitas. Ein weiterer Bestandteil des Wahlprogramms 2013 im Bereich Familie ist auch die schon länger geforderte Großelternzeit.

[sws_yellow_box box_size=”585″]Inhalte des Artikels
CDU akzeptiert gleichgeschlechtliche Liebe
CDU spricht alle Generationen an
Quellen der Recherche [/sws_yellow_box]

Mit dieser Zeit ist es auch Großeltern möglich, dass diese ihre Enkel in den ersten Monaten betreuen können. Im Bereich Familie findet auch das Thema Ehe und Homosexualität Platz. So akzeptiere und respektiere die CDU sehr wohl die eingetragene Partnerschaft gleichgeschlechtlicher Menschen, jedoch wird eine Gleichstellung abgelehnt. Das bedeutet, dass die eingetragene Partnerschaft nicht dieselben Rechte aufweist wie die Ehe zwischen Mann und Frau.

Angela Merkel (CDU) – Politischer Aschermittwoch vom 13.02.2013

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von YouTube nachzuladen.
Inhalt laden

PGlmcmFtZSBzcmM9Imh0dHA6Ly93d3cueW91dHViZS5jb20vZW1iZWQvWnZ0WWxwTFlaYzgiIGhlaWdodD0iMzYwIiB3aWR0aD0iNTg1IiBhbGxvd2Z1bGxzY3JlZW49IiIgZnJhbWVib3JkZXI9IjAiPjwvaWZyYW1lPjwvcD4=

CDU akzeptiert gleichgeschlechtliche Liebe

Gestützt wird diese Begründung im Wahlprogramm 2013 auf das Grundgesetz, welches dies in Artikel 6 regelt. Die CDU geht auch im Wahlprogramm auf das Ehegattensplitting ein und möchte dieses auch erhalten bzw. weiterentwickeln, sodass auch ein Familiensplitting möglich ist. Auch im Bereich Arbeit setzt sich die CDU stark ein.

So fordert die Partei zwar einen Lohn, mit dem das Volk leben kann, lehnt aber den Mindestlohn kategorisch ab. Wichtiger sei es, so ist es auch im Wahlprogramm verankert, dass eine Lohnuntergrenze geschaffen werde, vor allem bei Berufen, welche keine tarifvertragliche Löhne haben.

Ebenso versucht die CDU, das Modell der Zeitarbeit gutzuheißen. Jedoch nur dann, wenn auch hier dafür gesorgt werde, dass der Lohn angepasst werde, da noch immer viele Personen im Zeitarbeiter-Modell deutlich weniger Lohn erhalten. Ein weiterer Punkt der CDU im Wahlprogramm 2013 ist die sogenannte “Kombirente”. Mit dieser “Kombirente” will es die CDU ermöglich, dass neben der Rente ein Zuverdienst möglich ist.

CDU-Parteitag “Starkes Deutschland. Chancen für Alle!”

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von YouTube nachzuladen.
Inhalt laden

PGlmcmFtZSBzcmM9Imh0dHA6Ly93d3cueW91dHViZS5jb20vZW1iZWQvMFBEbjRaczd5UHMiIGhlaWdodD0iMzYwIiB3aWR0aD0iNTg1IiBhbGxvd2Z1bGxzY3JlZW49IiIgZnJhbWVib3JkZXI9IjAiPjwvaWZyYW1lPjwvcD4=

CDU spricht alle Generationen an

Dieser soll eine Freigrenze von 400 Euro aufweisen. Und mit dieser Forderung findet die CDU auch einen perfekten Übergang in das restliche Wahlprogramm. Denn die CDU ist davon überzeugt, dass nur geordnete Finanzen im Endeffekt dem Land helfen können.

Aus diesem Grund fordere die CDU, dass bereits 2015, keine neuen Schulden mehr gemacht werden.

2016 soll sogar der Schuldenabbau beginnen. Ein Sparpaket sei bereits in Planung. Ausgenommen vom Sparpaket sind nur Bildung wie Forschung, in denen weiterhin kräftig investiert werden solle. Ebenfalls bietet die CDU der “Mitte der Gesellschaft” die Hand und fordere, dass eine steuerliche Entlastung endlich an der Zeit wäre.

Ebenfalls möchte man Steuertarife an der Inflation anpassen, sodass auch die “Mitte der Gesellschaft” nicht jedes Jahr “Existenzängste” hätte. Eine Erhöhung der Erbschaftsteuer sowie auch die Wiedereinführung der Vermögensteuer wird von der CDU im Wahlprogramm 2013 strikt abgelehnt. Weiter fordere die CDU in ihrem Wahlprogramm auch die Energiewende in Deutschland. So solle es möglich sein, dass mit der erneuerbaren Energie nicht nur die Umwelt entlastet wird, sondern, dass auch dutzende neue Arbeitsplätze geschaffen werden.

Artikelbild Oben: ©panthermedia.net Anne Heine

Quellen der Recherche
http://www.bundestagswahl-bw.de/wahlprogramm_cdu-csu.html

Kommentar hinterlassen

Cookie-Einstellung

Bitte treffen Sie eine Auswahl. Weitere Informationen zu den Auswirkungen Ihrer Auswahl finden Sie unter Hilfe.

Treffen Sie eine Auswahl um fortzufahren

Ihre Auswahl wurde gespeichert!

Hilfe

Hilfe

Um fortfahren zu können, müssen Sie eine Cookie-Auswahl treffen. Nachfolgend erhalten Sie eine Erläuterung der verschiedenen Optionen und ihrer Bedeutung.

  • Alle Cookies zulassen:
    Jedes Cookie wie z.B. Tracking- und Analytische-Cookies.
  • Nur First-Party-Cookies zulassen:
    Nur Cookies von dieser Webseite.
  • Keine Cookies zulassen:
    Es werden keine Cookies gesetzt, es sei denn, es handelt sich um technisch notwendige Cookies.

Sie können Ihre Cookie-Einstellung jederzeit hier ändern: Datenschutz.

Zurück