Frühling ist da: Tipps für den Wechsel auf Sommerreifen

Sommerreifen

So wie es scheint, hat sich der Winter ganz verabschiedet, deutschlandweit kann man die Frühlingssonne genießen. Die Temperaturen können noch ab und zu fallen, aber mit einer Rückkehr des Winters rechnet man nicht mehr. Wenn die Temperaturen dauerhaft über sieben Grad Celsius liegen, sollte man generell auf Sommerreifen umsteigen. Deswegen ist es empfehlenswert, langsam über den Wechsel der Reifen nachzudenken. 

Neukauf oder alte Reifen aufziehen?

[sws_yellow_box box_size=”670″]Bevor man die Reifen vom letzten Jahr montiert, sollte man sie überprüfen, ob sie keine sichtbaren Schäden wie Risse, Schadstellen oder Beulen aufweisen. Das Reifenprofil sollte mindestens 1,6 Millimeter betragen, obwohl das nicht für eine sichere Fahrt ausreicht. Es ist viel sicherer, wenn das Profil deutlich über die vorgeschriebene Mindesttiefe liegt. Verkehrsexperten empfehlen dafür nicht weniger als drei Millimeter. [/sws_yellow_box]

Im Fall, dass die Reifen ausrangiert und nicht mehr zu gebrauchen sind, muss man sie nicht gleich wegwerfen, die Felgen kann man zum Beispiel weiter nutzen.

Selbst wechseln oder in die Werkstatt fahren?

Wenn Sommer- und Winterreifen mit einem Felgensatz gefahren werden, kommt man an einer Montage in einer Fachwerkstatt nicht herum. Reifenmontage ohne[sws_highlight hlcolor=”fbfac7″]Auswuchten [/sws_highlight] kostet bei Reifenspezialist zwischen 30 und 40 Euro. Gibt man seine Reifen zum Einlagern in die Werkstatt ab, muss man mit einer Gebühr zwischen 40 bis 50 Euro rechnen.

Besitzen die Sommerreifen separate Felgen, kann man sie ohne Probleme selbst einwechseln. Das kann man machen, wenn man in der Lage ist, die Reifen unterstellen zu können.

Reifenwechsel – die Vorbereitung

Heutzutage werden viele Autos mit einem speziellen[sws_highlight hlcolor=”fbfac7″]Pannenkit [/sws_highlight] ausgestattet. Das bedeutet, dass sie kein Reserverad aber auch keinen Wagenheber am Bord haben. Wenn man jedes Jahr die Reifen selbst auswechselt, sollte man am besten etwas Geld in den Kauf von [sws_highlight hlcolor=”fbfac7″]hydraulischem Wagenheber[/sws_highlight] und einen speziellen Schraubenschlüssel investieren. Bevor der Wagen angehoben wird, muss man ihn auf einer ebenen und befestigten Fläche abstellen (z.B. ein leer stehender Parkplatz). Zur Sicherheit, dass der Wagen stehen bleibt, zieht man die Handbremse und legt den ersten Gang an.

Bei Automatikgetrieben wählt man die Position „P“ aus. Jetzt werden Radkappen entfernt sowie Radmutter oder -schrauben gelöst. Dafür muss man viel Kraft einsetzen. Deswegen sollte man das dann machen, wenn alle vier Räder den Boden berühren, damit das Auto nicht wegrutscht.

Die Montage

Die Räder einzeln lösen. Um das Rad abzumontieren, muss der Wagen beziehungsweise das Rad frei in der Luft schweben. Sind die Schrauben gelöst, kann man die Winterreifen nach und nach herunternehmen und gegen[sws_highlight hlcolor=”fbfac7″]Sommerreifen [/sws_highlight] tauschen. Winterreifen sollten noch zusätzlich mit der Kreide gekennzeichnet werden, wo genau sie am Wagen platziert waren (zum Beispiel “HR” für “hinten rechts“). Im kommenden Winter werden sie dann in umgekehrter Reihenfolge montiert: Hinterreifen kommen nach vorne und umgekehrt.

Bei Reifen mit asymmetrischem oder laufrichtungsgebundenem Profil sollte man [sws_highlight hlcolor=”fbfac7”]auf die Zeichen “Outside” [/sws_highlight]  oder auf den Pfeil für die Laufrichtung achten. Pneus mit besserem Profil montiert man auf der Hinterachse, und zwar unabhängig von der Antriebsart, weil sie dort für eine stabile Kurvenlage verantwortlich sind. Zum Schluss werden die Radmuttern oder -schrauben handfest angezogen und der Wagenheber abgelassen. Muttern oder Schrauben überkreuz festziehen – fertig!

Räder selber wechseln wie? Ausführliche Anleitung von M1Molte

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Artikelbild: © panthermedia.net / blueximages

Über Dariusz Strenziok (36 Artikel)
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